2023 | Bornheim, Marie-Curie-Str.

Kersia Deutschland GmbH | Chemiekalienlagers

Anbau einer Halle zur Lagerung von Chemikalien

[ KERSIA - Deutschland GmbH ]

  • KonstruktionStahlbeton
  • MaterialienBeton, Isopaneele, hinterlüftete Metallfassade

Für die Kersia Deutschland GmbH entstand im Jahr 2023 in Bornheim der Anbau einer Halle zur Lagerung von Chemikalien sowie ein überdachter Verladebereich.

Der neue Stahlbetonbau schließt an die bestehende Halle an und erweitert den Gebäudekomplex funktional und gestalterisch. Ein rund 23 Meter langer Verladebereich entlang der nördlichen Gebäudeseite optimiert die betrieblichen Abläufe und ergänzt die bestehende Infrastruktur.

Über Schiebetore wurde eine direkte Verbindung zwischen Bestandsgebäude und Neubau geschaffen. Die hinterlüftete Metallfassade vermittelt zwischen den Baukörpern und fügt den Anbau harmonisch in das bestehende Ensemble ein.

Eine besondere technische Anforderung stellte die Nutzung als Chemikalienlager dar. Die Bodenplatte wurde chemikalienresistent ausgeführt und sämtliche Anschlüsse an Stützen, Wände, Tore und andere Bauteile dauerhaft dicht hergestellt. Das Gebäude wurde so geplant, dass Löschwasser bis zu einer Höhe von einem Meter innerhalb der Halle zurückgehalten werden kann, ohne in die Umwelt zu gelangen. Tore und Türen wurden hierfür mit entsprechenden Löschwasserschleusen ausgebildet.

Auch Nachhaltigkeitsaspekte wurden berücksichtigt: Das Dach wurde begrünt und das anfallende Regenwasser wird vollständig vor Ort versickert.

Kersia Deutschland GmbH  |  Chemiekalienlagers
Kersia Deutschland GmbH  |  Chemiekalienlagers
Kersia Deutschland GmbH  |  Chemiekalienlagers
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Anbau einer Halle zur Lagerung von Chemikalien

[ KERSIA - Deutschland GmbH ]

  • KonstruktionStahlbeton
  • MaterialienBeton, Isopaneele, hinterlüftete Metallfassade

Für die Kersia Deutschland GmbH entstand im Jahr 2023 in Bornheim der Anbau einer Halle zur Lagerung von Chemikalien sowie ein überdachter Verladebereich.

Der neue Stahlbetonbau schließt an die bestehende Halle an und erweitert den Gebäudekomplex funktional und gestalterisch. Ein rund 23 Meter langer Verladebereich entlang der nördlichen Gebäudeseite optimiert die betrieblichen Abläufe und ergänzt die bestehende Infrastruktur.

Über Schiebetore wurde eine direkte Verbindung zwischen Bestandsgebäude und Neubau geschaffen. Die hinterlüftete Metallfassade vermittelt zwischen den Baukörpern und fügt den Anbau harmonisch in das bestehende Ensemble ein.

Eine besondere technische Anforderung stellte die Nutzung als Chemikalienlager dar. Die Bodenplatte wurde chemikalienresistent ausgeführt und sämtliche Anschlüsse an Stützen, Wände, Tore und andere Bauteile dauerhaft dicht hergestellt. Das Gebäude wurde so geplant, dass Löschwasser bis zu einer Höhe von einem Meter innerhalb der Halle zurückgehalten werden kann, ohne in die Umwelt zu gelangen. Tore und Türen wurden hierfür mit entsprechenden Löschwasserschleusen ausgebildet.

Auch Nachhaltigkeitsaspekte wurden berücksichtigt: Das Dach wurde begrünt und das anfallende Regenwasser wird vollständig vor Ort versickert.